BESUCH NACH DER GEBURT
Wie grenzen setzen nach der Geburt - BESUCH NACH DER GEBURT
Gemeinsam als Familie einen stimmigen Umgang mit Besuch nach der Geburt finden – weil mit Klarheit, ein bisschen innerer Ruhe & eigtlich weniger Druck von außen.
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Jetzt den Rahmen setzen, der euch schützt.
Hol dir Worte und Regeln, die für euch sprechen.
Jetzt den Rahmen setzen, der euch schützt.
Schaffe einen Schutzraum für deinen beusch, bevor es dir zu viel wird.
E-Book zum Download: Besuch nach der Geburt endlich ruhig klären Eine klare Besuchs-Checkliste für Eltern – zum Nachlesen, Abgleichen und Entlasten. → Jetzt herunterladen, Wie setzte ich Grenzen nach der Geburt, Wie gehe ich mit Besuch nach der Geburt eigentlich um
Es hat sich nerviger Besuch angekündigt?
Eltern werden bedeutet auch, sich selbst ernst zu nehmen – besonders in den ersten Wochen.
Wenn Nachrichten aufploppen, jemand „nur kurz vorbeischauen“ will und dein Bauch längst Nein sagt, fehlt oft nicht der Wille, sondern ein klarer Rahmen.
Dieser MINI GUIDE hilft dir, Entscheidungen ruhig zu treffen, Erwartungen im vorhinein einzuordnen, zu klären und Grenzen zu halten, ohne jedes Mal erklären zu müssen.
Weniger Druck von außen, mehr innere Klarheit – und Raum für euer Ankommen.
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Wusstest du, dass viele frischgebackene Eltern vom ersten Besuch überrollt werden – wie von einem Regenschauer, wenn man den Schirm vergessen hat?
Vorbereitet sein heißt, den eigenen Raum zu schützen.
Dieses E-Book gibt dir Einordnung und erste Worte, wenn Besuch anklopft und dein Bauch längst eine Grenze zieht.
Es hilft dir, Entscheidungen ruhiger zu treffen und dich nicht ständig erklären zu müssen.
Ein stiller Begleiter für die ersten aufregenden Tage.
Gerade beim Besuch nach der Geburt braucht es manchmal Worte, die halten – und einen Rahmen, der euch schützt.
Nach der Geburt zeigt sich schnell, wie wichtig es ist, Besuch ruhig zu planen, abzustimmen und bewusst zu regeln, damit Nähe möglich bleibt, ohne dass Überforderung entsteht. Mach nicht den gleichen Fehler! Wochenbett Besuch
Hol dir einen Rahmen, der für dich spricht, wenn dir selbst die Worte fehlen.
Eigentlich wolltest du es sagen.
Dass du das Baby gerade nicht hergeben möchtest. Dass jetzt kein guter Moment ist. Und dann steht jemand vor dir, die Arme schon offen – und dein Nein bleibt irgendwo zwischen Hals und Bauch stecken.
Und danach ärgerst du dich über dich selbst.
Nicht über den Besuch. Sondern darüber, dass du wieder geschwiegen hast. Obwohl sich alles in dir zusammengezogen hat. Dieser Knoten bleibt oft länger als der Besuch selbst.
Wenn Grenzen nicht erklären müssen.
Wenn klar ist, was gerade geht – und was nicht. Ohne Rechtfertigung. Und ohne schlechtes Gewissen. Ein Rahmen, der für dich spricht, wenn du eigentlich müde bist.
Hol dir einen Rahmen, der für dich spricht, wenn dir selbst die Worte fehlen.
Eigentlich wolltest du es sagen.
Du möchtest dein Baby behalten. Jetzt ist kein guter Moment. Und doch kommt dein Nein nicht über die Lippen.
Und danach ärgerst du dich über dich selbst.
Nicht der Besuch ist das Problem. Sondern dass du dich wieder übergangen hast. Und das ärgert dich.
Wenn Grenzen nicht erklären müssen.
Klare Grenzen entlasten. Sie sprechen für dich – ohne Rechtfertigung oder Schuldgefühl.
Warum es gerade beim Besuch nach der Geburt hilfreich sein kann, mit klaren Worten und einem schützenden Rahmen für Entlastung zu sorgen
Hey! Ich bin Vroni, Deine Mütterpflegerin! 👋
Sanft ankommen nach der Geburt – mit Raum für euch
Als Mütterpflegerin begleite ich Familien genau in dieser sensiblen Zeit.
Das Wochenbett ist offen, leise und verletzlich. Ganz viel Liebe trifft auf ganz wenig Puffer. Und oft fehlt genau dann dieser wichtige Schutzraum.
Der Besuch macht das spürbar.
Nicht geplant. Nicht böse. Aber manchmal genau im falschen Moment.
Ich erinnere mich an eine Familie. Die Großeltern hatten sich für mehrere Tage angekündigt.
Die Mama hatte mir vorher erzählt, dass das Verhältnis zur Schwiegermutter angespannt sei.
Das jüngste Familienmitglied war eine Woche alt.
Es weinte. Also wollte die Mama sich gerade ins Schlafzimmer zurückziehen, um zu stillen und das Baby zu beruhigen.
Die Tür ging auf.
Die Großeltern standen im Flur. Jetzt waren sie da!
Die Schwiegermutter nahm der Mama das Baby aus ihrem Arm. Vor Vorfreude. Aus purer Ungeduld. Aus dem Wunsch heraus, jetzt dran zu sein. Jetzt das Enkel auf dem Arm zu halten.
Ich sehe diesen Blick heute noch.
Dieses kurze Erstarren der Mama. Dieses stumme „Das wollte ich gerade nicht“ in ihren müden Augen.
Solche Momente begegnen mir immer wieder.
Und fast immer sagen Eltern später, dass sie das nicht wollten, und sich nicht getraut haben, das zu sagen, was sie eigentlich gebraucht hätten. Worte fehlen. Der Rahmen auch.
Sie machen mit Wütend. Wie muss es dann wohl erst dir als Mama in diesem Moment gehen?
Genau deshalb arbeite ich zu diesem Thema.
Ich unterstütze euch dabei, Worte und einen klaren Rahmen zu finden, bevor es eng wird.
Ruhig. Klar. Mit Respekt für diesen Anfang.
Wochenbett Vorbereitung
Hey! Ich bin Vroni, Deine Mütterpflegerin! 👋
Sanft ankommen nach der Geburt – mit Raum für euch
Als Mütterpflegerin begleite ich Familien in einer Zeit, in der viel Liebe auf sehr wenig Puffer trifft und genau dann oft der Schutzraum fehlt, den es eigentlich bräuchte.
Besuch kommt häufig nicht aus böser Absicht, sondern im falschen Moment, wenn innen schon alles dünn ist.
Ich erinnere mich an eine Familie, bei der die Großeltern sich angekündigt hatten und das Baby eine Woche alt war. Es weinte, die Mama wollte sich zum Stillen zurückziehen, und noch im Flur nahm die Schwiegermutter ihr das Baby aus dem Arm, getragen von Vorfreude und Ungeduld.
Diesen Blick der Mutter werde ich nicht vergessen, dieses kurze Erstarren und dieses stille Gefühl von „Das wollte ich gerade nicht“, das keinen Platz hatte, ausgesprochen zu werden.
Solche Momente begegnen mir immer wieder.
Und fast immer erzählen mir Eltern später, dass sie es so nicht wollten und sich in diesem Moment nicht getraut haben, auszusprechen, was sie eigentlich gebraucht hätten.
Die Worte haben gefehlt. Und ebenso der Rahmen, der sie getragen hätte.
Genau deshalb arbeite ich zu diesem Thema.
Ich unterstütze euch dabei, Worte zu finden und einen klaren Rahmen zu setzen, bevor es eng wird – ruhig und mit Respekt für diesen Anfang.




